Resilienz
Abschied von Windows: Unsere Videowände ziehen mit, bis in die Streitkräfte
Im Frühjahr hat die Direction interministérielle du numérique (DINUM, die interministerielle Digitalbehörde Frankreichs) ihren Weg aus Windows heraus zugunsten von Linux angekündigt.
Für viele Softwarehäuser ist das ein Problem. Für uns war es vor allem eine Frage des Zeitplans: Unser Anzeige-Ökosystem zieht mit, nach einem Einsatz bei den französischen Streitkräften.
Warum das für Ihr Budget zählt
Eine Videowand unter Linux ist keine Spielerei für Informatiker. Sie ist die Möglichkeit, einen Raum auf Hardware zu betreiben, die Sie bereits besitzen.
Unsere Vorführungen laufen auf Dell OptiPlex von 2011. Maschinen, die viele Dienststellen auf Lager haben, manchmal schon zur Verschrottung vorgesehen, und die Karten, Kamerabilder und Dashboards einwandfrei anzeigen.
Wenn die Budgets schrumpfen, lautet die Frage nicht mehr „welchen Server kaufe ich“, sondern „was kann ich wiederverwenden“. Alte Rechner zu recyceln statt neue zu bestellen, das ist Budget, das für die Einsatzpraxis übrig bleibt.
Souveränität, ganz konkret
Windows zu verlassen heißt auch, die Kontrolle darüber zurückzugewinnen, was in einem sensiblen Raum läuft. Zusammen mit unserem Funktionsprinzip ergibt das eine stimmige Kette:
- keine Cloud, keine Abhängigkeit von einem externen Dienst
- Betrieb auch ohne Internetzugang möglich
- freies Betriebssystem, unter Ihrer Kontrolle
- handelsübliche Hardware, wiederverwendbar und austauschbar
Sechs Jahre später
Nach sechs Jahren Arbeit öffnen uns die Qualität unserer Werkzeuge und unser Ruf Türen, die sich zwei französische Handwerker am Anfang nicht vorzustellen wagten.
Sie prüfen eine Linux-Migration für Ihren Kontrollraum? Sprechen wir darüber.