Bereitstellung

CollectivView zieht in das Krisen-Cockpit der ANSC ein

Es gibt Installationstage, die mit einem Kaffee und einem Händedruck enden. Und dann gibt es diesen.

Wir haben gerade CollectivView im Cockpit der ANSC, der Agence du Numérique de la Sécurité Civile (Digitalagentur des französischen Zivilschutzes), installiert, also in dem Raum, von dem aus die Digitaltechnik des französischen Zivilschutzes gesteuert wird. Das System startet eine Testphase.

Ein Bedienplatz, eine Wand

Die Vorführung ist einfach zu beschreiben, und genau darum geht es: ein einziger Bedienplatz, drei Bildschirme, und sämtliche Fachanwendungen laufen auf der Videowand zusammen.

Milestone, Genetec, die übrigen Überwachungs- und Sicherheitswerkzeuge: Alles wird angezeigt und lässt sich verschieben, ohne dass irgendetwas neu verkabelt werden muss. Was für ein Krisen-Cockpit gilt, gilt ebenso für ein Museum, eine kritische Infrastruktur oder eine Überwachungszentrale.

Ein Bediener. Mehrere Anwendungen. Eine Videowand.

Die Ruhe vor dem Sturm

Das Ende des Tages verlief weniger ruhig als der Anfang.

Um 17:40 Uhr, als wir schon fast durch die Tür waren, kehrte unser Ansprechpartner um, um das Cockpit in den Krisenmodus zu schalten. Alarmstart: Binnen weniger Sekunden nahmen acht bis zehn Fachleute im Hauptraum und im Nebenraum ihre Plätze ein.

Genau für diese Sekunden gibt es solche Räume. Und genau für diese Sekunden muss eine Videowand bereit sein, ohne dass jemand daran denken muss.

Was das bedeutet

Heute decken staatliche Kontrollzentren, die unsere Technologie einsetzen, fast 40 % der französischen Bevölkerung ab. Unsere Technologien sind auf knapp 45 % des Staatsgebiets im Einsatz.

Für zwei Handwerker aus Montpellier bleibt es ein besonderes Gefühl, die eigene Arbeit in einem solchen Raum wiederzufinden.

Sprechen wir über Ihren Raum

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