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Was sind die wichtigsten Sicherheitsrisiken der Cloud?

Die Cloud besticht durch ihre Einfachheit, aber sie setzt Ihre Daten und Ihre Geräte realen Risiken aus. Bei Easy Multi Display haben wir die umgekehrte Entscheidung getroffen: eine Software, die lokal läuft, ohne von einem entfernten Server abhängig zu sein. Hier erfahren Sie, warum, und was die wichtigsten Gefahren des Cloud Computing sind.

Cloud Computing

Eine schlechte Erfahrung als Ursprung unserer Software

Im Jahr 2007 nutzte eine französische Immobilienagentur einen in der Cloud gehosteten Digital-Signage-Dienst, um ihre sechs Schaufensterbildschirme zu bespielen. An dem Tag, an dem der Anbieter seine Türen schloss, wurden alle Bildschirme von einem Tag auf den anderen unbrauchbar. Es war unmöglich, die Inhalte wiederherzustellen, unmöglich, weiter zu senden.

Es war dieses Missgeschick, das uns dazu brachte, unsere allererste Software zu entwickeln, “Vitrine Multimedia”, den Vorläufer von Easy Multi Display. Die Lektion war klar: Wenn Ihre Anzeige vollständig von einem externen Dienst abhängt, verlieren Sie die Kontrolle.

Die 5 wichtigsten Sicherheitslücken der Cloud

Fünf Schwachstellen treten am häufigsten auf, wenn man seine Daten in der Cloud hostet:

  • Die Sicherheitslücken auf den logischen Schichten des Rechenzentrums (Data Center) sowie diejenigen, die durch menschliche Fehler verursacht werden.
  • Ein zu schwaches Identitäts- und Zugriffsmanagement, das Eindringlingen Tür und Tor öffnet.
  • Schlecht gesicherte Programmierschnittstellen (APIs) bei der Integration von Cloud-Diensten.
  • Die Schwachstellen der Betriebssysteme, auf denen die entfernten Server laufen.
  • Angriffe durch die Übernahme von Benutzerkonten.

7 weitere Risiken, die Sie kennen sollten

Über diese fünf Punkte hinaus verdienen sieben weitere Bedrohungen Ihre Aufmerksamkeit:

  • Interne Bedrohungen durch das Personal, das das Rechenzentrum selbst verwaltet.
  • Fortgeschrittene, andauernde Angriffe, bei denen sich ein Eindringling unauffällig im Netzwerk einnistet, um langfristig zu agieren.
  • Datenverlust, sei es durch einen Angriff, einen physischen Schaden, eine Naturkatastrophe oder die Nachlässigkeit des Anbieters.
  • Eine schlecht vorbereitete Strategie zur Cloud-Einführung, ohne einen echten Sicherheitsplan.
  • Die Ausnutzung der von der Cloud gebotenen Anonymität, um groß angelegte Angriffe durchzuführen.
  • Denial-of-Service-Angriffe, die die Ressourcen des Rechenzentrums überlasten, bis es unerreichbar wird.
  • Die Schwachstellen, die mit der Heterogenität der in der internen Architektur der Cloud verschachtelten Technologien zusammenhängen.

Oft unsichtbare Risiken

Das Beunruhigendste ist, dass diese Angriffe meistens unbemerkt bleiben. In 8 von 10 Fällen weiß das gehackte Unternehmen nicht, dass es angegriffen wurde. Ein Sicherheitsaudit vom Typ CSI hat zum Beispiel das Vorhandensein von 2.500 nicht autorisierten SaaS-Anwendungen in einer Organisation aufgedeckt, die deren Anzahl nur auf etwa hundert schätzte. So viele potenzielle Eintrittspunkte, unsichtbar für die vorhandenen Teams.

Unsere Wahl: “Local First”

Angesichts dieser Risiken läuft Easy Multi Display lokal, ohne Cloud. Ihre Inhalte, Ihre Bildschirme und Ihre Daten bleiben auf Ihren Maschinen, innerhalb Ihres Netzwerks. Zu Beginn ist eine einzige Internetverbindung erforderlich, um Ihre Lizenz zu aktivieren; danach funktioniert alles offline.

Dieser Ansatz eignet sich besonders für Kommandozentralen, Feuerwehren (SDIS) und sensible Umgebungen, in denen man es vorzieht, die Arbeitsplätze vom Internet zu isolieren, um Sicherheit und Betriebskontinuität zu gewährleisten. Kein Anbieter, der schließen kann, keine Daten, die zu einem Dritten gehen, keine Abhängigkeit von einer Verbindung.

Unterstützung

Bei Fragen konsultieren Sie die FAQ, laden Sie das Benutzerhandbuch herunter oder wenden Sie sich an den Kundendienst unter support@easymultidisplay.com.

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